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	<title>Social Media Pro</title>
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		<title>Analyse der Veranstaltungsbranche im Hinblick auf den Einsatz von Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><em>Umfrage von Leonie Wandel</em></p>
<p>Als Studentin der Fachhochschule Worms im Studienfach &#8220;Tourism &#38; Travel Management&#8221; besch&#228;ftige ich mich momentan in meiner Bachelor-Thesis mit der Nutzung von Social Media als Kommunikationsinstrument mit Blick auf die deutsche Veranstaltungsbranche. F&#252;r Unternehmen, im Speziellen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Umfrage von Leonie Wandel</em></p>
<p>Als Studentin der Fachhochschule Worms im Studienfach &ldquo;Tourism &amp; Travel Management&rdquo; besch&auml;ftige ich mich momentan in meiner Bachelor-Thesis mit der Nutzung von Social Media als Kommunikationsinstrument mit Blick auf die deutsche Veranstaltungsbranche. F&uuml;r Unternehmen, im Speziellen f&uuml;r den Veranstaltungsmarkt, bietet sich in Social Media viel Potenzial, welches noch immer nicht genug ausgesch&ouml;pft wird. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit habe ich eine Umfrage konzipiert, welche speziell die Nutzung von Social Media wie Facebook, YouTube &amp; Co. durch die Akteure der Eventbranche beleuchten und den Beteiligten einen Einblick in die aktuelle Social Media Situation geben soll. Ein spannendes, sehr aktuelles Thema, wie ich finde.</p>
<p>Zu den Veranstaltungsakteuren geh&ouml;ren beispielsweise Eventagenturen, Messebau, Catering, Eventlocations, Tagungshotels ebenso wie die Veranstalter. Ich hoffe diesen Akteuren ca. 5 Minuten Zeit rauben zu k&ouml;nnen und bitte an der Online Umfrage teilzunehmen. Gerne sende ich Ihnen die Ergebnisse per Mail zu, bitte fordern Sie diese bei mir unter <a href="mailto:tour1458@fh-worms.de">tour1458@fh-worms.de</a> an.</p>
<p>Zur Online-Umfrage: <a href="http://www.surveymonkey.com/s/ZCJD7F3">http://www.surveymonkey.com/s/ZCJD7F3</a></p>
<p>Vielen herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Teilnahme und Danke an SocialMediaPro f&uuml;r den Post!</p>
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		<title>Social Media Metrics – Die Erfolgsmessung von Marketing Kampagnen im Sozialen Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Rene Baron,&#160;<a href="http://www.twago.de">www.twago.de</a></em></p>
<p>In Zeiten von Internetforen, Blogs oder Meinungsportalen, in denen jeder eigene Erfahrungen &#252;ber Produkte oder Dienstleistungen austauscht, erkennen immer mehr Firmen die enorme Bedeutung von Social Media. Kaum ein Internetnutzer, der nicht auf mindestens einem &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Rene Baron,&nbsp;<a href="http://www.twago.de">www.twago.de</a></em></p>
<p>In Zeiten von Internetforen, Blogs oder Meinungsportalen, in denen jeder eigene Erfahrungen &uuml;ber Produkte oder Dienstleistungen austauscht, erkennen immer mehr Firmen die enorme Bedeutung von Social Media. Kaum ein Internetnutzer, der nicht auf mindestens einem der zahlreichen sozialen Netzwerke angemeldet ist. Marketing w&uuml;rde heute nicht mehr zeitgem&auml;&szlig; wirken, wenn es nicht in eben diese Social Media Bereiche vorgedrungen w&auml;re; wo der Werbende einen direkten Draht zu seinem potentiellen Kunden findet.</p>
<p>Die Erfolgsmessung dieser Art von Marketingkommunikation erfolgt h&auml;ufig oberfl&auml;chlich anhand der Netzwerkgr&ouml;&szlig;e, sprich der Anzahl an Followern, Fans, Views und dem erzeugten Traffic, sowie der Anzahl der Kommentare.</p>
<p>Aufgrund des hohen Stellenwerts den diese Netzwerke mittlerweile einnehmen, ist diese Art der Messung allerdings unzureichend. Um genauer verifizierbare Daten wie beispielsweise den Return on Investment (ROI), also Kapitalrendite f&uuml;r Aktivit&auml;ten oder den allgemeinen Wert von Social Media Kommunikation besser absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, sind weitere Auswertungsmethoden notwendig.</p>
<p>Mitunter k&ouml;nnen die Verzweigungen f&uuml;r einen Webauftritt dabei so komplex ausfallen, dass der eigens daf&uuml;r <a href="http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Experte">angestellte IT-Experte</a> f&uuml;r Web-Development nicht mehr ausreicht und man die Zuhilfenahme eines entsprechenden Social Media Analysten in Betracht ziehen sollte, um den komplexeren Auswertungen der Social Media Metrics Herr zu werden. Angesichts der rasanten Weiterentwicklung und aufgrund der immer komplexer werdenden Zusammenh&auml;nge und Kriterien die f&uuml;r die Auswertung, lassen sich die Anforderungen, Social Media Metrics zu erfassen, nur sp&auml;rlich umsetzen. Im weiteren Verlauf sollen die wichtigsten Messkriterien er&ouml;rtert werden.</p>
<p><strong>Social Media Metrics im &Uuml;berblick:</strong></p>
<p><strong>Traffic</strong> gibt im wesentlichen Aufschluss &uuml;ber die Anzahl der Besucher der eigenen Webseite. Daraus lassen sich Analysen zu Nutzerzahlen des eigenen Profils, der eigenen Applikationen und Domains auswerten; u.a. werden dabei Seitenaufrufe, Verweildauer, Unique Visits und Visits erhoben. Dadurch kann auch analysiert werden, durch welches Endger&auml;t (Smartphone, Laptop, PC, Tablet), aber auch &uuml;ber welches Betriebssystem (Android, Windows, Linux) die Social Media Ma&szlig;nahmen die erfolgversprechendsten &nbsp;Ergebnisse erzielen. Auch die Teilnahmen an einem ausgeschriebenem Wettbewerb oder die Aufrufe der angesehenen Videos sind von Bedeutung. Jedoch muss nat&uuml;rlich bei Traffic-Daten entsprechend differenziert werden; so k&ouml;nnen beispielsweise nicht gewollte und eher peinliche Ma&szlig;nahmen auf dem eigenen Profil erfolgreicher sein und mehr Traffic erzeugen, als gezielte Ma&szlig;nahmen die genau darauf abzielen.</p>
<p><strong>Reputation</strong> stellt wohl die am einfachsten zu messende Gr&ouml;&szlig;e des Social Media Erfolgs dar. Der Gesamteindruck eines Unternehmens auf die einzelnen Nutzer spiegelt sich haupts&auml;chlich in den Nutzerzahlen wieder. Die Messung gestaltet sich dementsprechend simpel und l&auml;sst sich vor allem an der Anzahl und Verteilung von Fans, Followern (aktive oder nicht aktive Mitglieder), positiver/negativer Beitr&auml;ge und &bdquo;Gef&auml;llt mir&ldquo; bzw. &bdquo;+1&ldquo; Wertungen, sowie der l&auml;ngerfristigen Entwicklung dessen dingfest machen. Besprochene Themen und Top-Autoren spielen eine Rolle um den Anstieg der Kundenzufriedenheit voranzutreiben. Auch k&ouml;nnen mitunter demographische Daten wie Alter oder Geschlecht in die Analyse mit einflie&szlig;en.</p>
<p><strong>Konversion</strong> ist der wahrscheinlich wichtigste Teil um die Effektivit&auml;t einer Marketingma&szlig;nahme zu messen. Sie misst die Anzahl der Besucher, die gew&uuml;nschte Aktionen ausf&uuml;hren (z.B. der Kauf des angebotenen Produkts bzw. der Dienstleistung). &nbsp;Neben dem Umsatz wird bei einer Erh&ouml;hung der Konversionsrate auch die Rendite erh&ouml;ht. Jedoch gestaltet es sich im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken schwierig, die tats&auml;chlich auf Social Media Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckf&uuml;hrbare Konversion festzustellen, da die bisherigen Messm&ouml;glichkeiten oft nicht die eigentliche Leistung von Social Media sichtbar machen. Denn h&auml;ufig liegen weitaus mehr Schritte zwischen abschlie&szlig;ender Konversion und der Social Media Kommunikation, z.B. die organische Suche in Suchmaschinen. In einer Kette von Kommunikationsanstrengungen liegen Social Media Metrics meist am Anfang und erzeugen erste Aufmerksamkeit, so dass die sp&auml;ter gelagerten Ma&szlig;nahmen allerdings den Konversionserfolg zugeschrieben bekommen. Deswegen ist es &auml;u&szlig;erst schwer den tats&auml;chlichen Effekt von Social Media Anstrengungen messbar zu machen.</p>
<p>Meistens bieten die Plattformen selbst entsprechende Tools an, um die Social Media Metrics messbar zu machen. So werden bei Facebook durch den Einsatz des Tools &bdquo;Facebook Insights&ldquo; o.g. Messgr&ouml;&szlig;en sichtbar gemacht. Auch Tools von Drittanbietern bieten einen Einblick, um ben&ouml;tigte Daten zu beschaffen. Einen exakten Aufschluss bieten diese Daten aber leider nicht. Aufgrund einer weiterhin ungenauen Erfolgsmessung und diffusen Datengrundlagen &#8211; sowie auch zahlreichen unterschiedlichen Tools &#8211; l&auml;sst sich der Beitrag des <a href="http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Projekt">IT-Projekts</a> Social Media noch nicht genau ermitteln. Es scheint aber fast absehbar zu sein, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich herauskristallisiert hat, welche Daten den Nutzen von Social Media am ehesten widerspiegeln.</p>
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		<title>Über Onkel SEO und sein neues Projekt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der aktuell laufende OnkelSeosErbe Wettbewerb entwickelt sich dieses Mal sehr interessant. Das auf dem Hauptsponsor Erbrecht-heute basierende Keyword hat daf&#252;r gesorgt, dass diverse kreative Geschichten rund um Onkel SEO und seine Hinterlassenschaft entstanden sind. Diese werden nicht nur in Textform, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuell laufende OnkelSeosErbe Wettbewerb entwickelt sich dieses Mal sehr interessant. Das auf dem Hauptsponsor Erbrecht-heute basierende Keyword hat daf&uuml;r gesorgt, dass diverse kreative Geschichten rund um Onkel SEO und seine Hinterlassenschaft entstanden sind. Diese werden nicht nur in Textform, sondern auch mit Bildern, Musik und Videos untermalt. Die ganze Bandbreite an Social Media Portalen wird dabei ausgenutzt, um die teilnehmende Website schnell bekannt zu machen und in den Rankings der Suchmaschinen nach vorne zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/11/onkelseo.jpg"><img alt="Onkel SEO" class="alignleft size-full wp-image-494" height="200" src="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/11/onkelseo.jpg" title="Onkel SEO" width="200" /></a>Als Ausrichter dieses Contests freuen wir von <a href="http://www.seoincentives.de/">SEO Incentives</a> uns besonders dar&uuml;ber und wollen nun auf diesen Zug aufspringen. Der Hype um Onkel SEO und sein Erbe soll dazu genutzt werden, ein neues Projekt publik zu machen. <a href="http://www.onkelseo.de/">OnkelSEO.de</a> ist eine Social Community, die es SEO Interessierten erm&ouml;glichen soll, Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung zu stellen. Erfahrenere SEOs k&ouml;nnen auf diese Fragen antworten und ihr Wissen so mit anderen teilen.</p>
<p>Auch Onkel SEO selbst wird sich nat&uuml;rlich einbringen. Denn anders als es das Keyword zum Wettbewerb vermuten l&auml;sst, ist er &auml;u&szlig;erst lebendig, wie dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4ZiuQx479Zs">Video zu Onkel SEO</a> beweist. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt und der OnkelSeosErbe Contest noch entwickeln.</p>
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		<title>Aktuelle Entwicklungen im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Hype um das Thema Social Media Marketing nimmt sowohl im Web als auch offline kein Ende. Immer mehr Social Communities werden aus dem Boden gestampft und bieten ihren Nutzern st&#228;ndig neue M&#246;glichkeiten miteinander zu kommunizieren. &#220;ber Fernsehwerbung und andere &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um das Thema Social Media Marketing nimmt sowohl im Web als auch offline kein Ende. Immer mehr Social Communities werden aus dem Boden gestampft und bieten ihren Nutzern st&auml;ndig neue M&ouml;glichkeiten miteinander zu kommunizieren. &Uuml;ber Fernsehwerbung und andere Offline-Werbema&szlig;nahmen machen Unternehmen nicht mehr nur Werbung f&uuml;r sich und ihre Produkte, sondern genauso f&uuml;r ihre Fanpage auf Facebook. Bei &uuml;ber 800 Mio. User auf Facebook ist dies auch kein Wunder, denn die Wahrscheinlichkeit mit Werbespots, Personen zu erreichen, die bei Facebook registriert sind, ist dementsprechend hoch. Dennoch m&uuml;ssen hier wesentliche Streuverluste in Kauf genommen werden.</p>
<p>Ein Artikel zum Thema <a href="http://www.nextgenerationseo.de/2011/was-ist-social-media-marketing/" title="Was ist Social Media Marketing">Was ist Social Media Marketing</a> erkl&auml;rt sehr einleuchtend, was Social Media Marketing nicht ist. Mit klassischen Werbeformen ist es demnach nicht vergleichbar, weil hier eine pr&auml;zise Zielgruppenansprache nicht m&ouml;glich ist. Social Media l&auml;sst dagegen zu, dass ein Unternehmen Inhalte nur mit den Konsumenten teilt, die diese Informationen auch wirklich interessieren. Die Kunst dabei ist, User auf das Unternehmensprofil der jeweiligen Social Communities aufmerksam zu machen. Genau das wird heutzutage auch durch die Einbeziehung klassischer Medien versucht. Alleine die Aufmerksamkeit zu erlangen, bringt allerdings noch keine Fans, Follower oder Abonnenten, welche die Grundlage der Sozialen Verbreitung im Web und dar&uuml;ber hinaus sind. Die geteilten Inhalte m&uuml;ssen auf die Zielgruppe zugeschnitten sein und m&ouml;glichst einen viralen Charakter aufweisen, der User dazu veranlasst, die Inhalte zu teilen, zu bewerten oder in irgendeiner Weise in Interaktion mit dem Unternehmen in den jeweiligen Social Communities zu treten.</p>
<p>Profitieren kann jedes Unternehmen von Social Media Marketing, unabh&auml;ngig von Gr&ouml;&szlig;e und Budget. Au&szlig;er Zeit und idealerweise etwas Fantasie muss in die Werbeanstrengungen in Social Communities nichts weiter investiert werden.</p>
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		<title>Studie zum Thema Crowdsourcing</title>
		<link>http://www.socialmediapro.de/2011/08/26/studie-zum-thema-crowdsourcing/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Crowdsourcing ist ein zunehmendes Ph&#228;nomen in den vergangenen Jahren. &#8220;Die Intelligenz der Menge nutzen&#8221; hei&#223;t es einerseits, &#8220;arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverh&#228;ltnisse&#8221; andererseits. Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von urspr&#252;nglich im Unternehmen ausgef&#252;hrten Aufgaben an externe Akteure. Der Aufruf zur Teilnahme &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdsourcing ist ein zunehmendes Ph&auml;nomen in den vergangenen Jahren. &ldquo;Die Intelligenz der Menge nutzen&rdquo; hei&szlig;t es einerseits, &ldquo;arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverh&auml;ltnisse&rdquo; andererseits. Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von urspr&uuml;nglich im Unternehmen ausgef&uuml;hrten Aufgaben an externe Akteure. Der Aufruf zur Teilnahme an einem Crowdsourcing-Projekt erfolgt typischerweise in speziellen Social Communities und richtet sich an alle interessierten Internetnutzer. Teilnehmer reichen L&ouml;sungsvorschl&auml;ge ein, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgew&auml;hlt werden. H&auml;ufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldpr&auml;mie belohnt. In der Praxis wird dieses Prinzip zur L&ouml;sungsfindung von Problemen oder Designaufgaben sowie der Entwicklung neuer Ideen angewendet.</p>
<p>Inzwischen gibt es zu diesem Thema auch wissenschaftliche Forschungsanstrengungen. Am Lehrstuhl f&uuml;r Direct Marketing der Universit&auml;t Bayreuth f&uuml;hren Michael Liberda und Felicitas Sternke f&uuml;r Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema &ldquo;Crowdsourcing&rdquo; durch. Wer Interesse an diesem Thema hat, sollte sich an dieser <a href="http://meineumfrage.com/crowdsourcing/index.php">Befragung</a> beteiligen. Die Teilnahme dauert nach Aussagen der Forscher ca. 10 Minuten. Viel Spa&szlig;!</p>
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		<title>Facebook Marketing mit Gewinnspielen – was bringt das?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Kerstin Langenberg <a href="http://www.halalati.com/">www.halalati.com</a><br />
	</em></p>
<p><a href="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Marketing.png"><img alt="Facebook-Marketing" class="alignleft size-full wp-image-473" height="195" src="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Marketing.png" title="Facebook-Marketing" width="186" /></a>Wettbewerbe, Preisausschreiben und Verlosungen sind schon lange beliebt, wir kennen sie aus dem Fernsehen, aus Superm&#228;rkten oder aus dem Radio. Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke, wie Facebook oder LinkedIn, erleben Gewinnspiele als Instrument f&#252;r &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Kerstin Langenberg <a href="http://www.halalati.com/">www.halalati.com</a><br />
	</em></p>
<p><a href="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Marketing.png"><img alt="Facebook-Marketing" class="alignleft size-full wp-image-473" height="195" src="http://www.socialmediapro.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Marketing.png" title="Facebook-Marketing" width="186" /></a>Wettbewerbe, Preisausschreiben und Verlosungen sind schon lange beliebt, wir kennen sie aus dem Fernsehen, aus Superm&auml;rkten oder aus dem Radio. Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke, wie Facebook oder LinkedIn, erleben Gewinnspiele als Instrument f&uuml;r Facebook Marketing gerade einen zweiten Fr&uuml;hling. Hier sind drei Gr&uuml;nde, warum Facebook Gewinnspiele im Social Web so effektiv sind und einen festen Platz in jeder Facebook Marketing Strategie haben sollten.</p>
<h3>Mit Facebook Gewinnspielen eine solide Fanbasis aufbauen</h3>
<p>Ganz gleich wie viele Fans Ihre Fanseite hat, 100, 1.000 oder 10.000, Facebook Gewinnspiele sind ein effektives Tool, um Ihre Fanzahl nachhaltig zu erh&ouml;hen. Manche Fanseiten wachsen innerhalb weniger Tage von 100 auf 1000 Fans oder von 15.000 auf 30.000 Fans. Im Extremfall k&ouml;nnen auch deutlich mehr Fans gewonnen werden. So erzielte einer unserer Kunden innerhalb von wenigen Wochen ein Fanwachstum von 2.000 auf 40.000 Fans &uuml;ber einen Fotowettbewerb. Wenn man mit Facebook Gewinnspielen seine Fanbasis erh&ouml;hen m&ouml;chte, sollte man auf ein einfaches Gewinnspiel setzen &ndash; zum Beispiel eine Verlosung oder einen Fotowettbewerb, f&uuml;r den die Teilnehmer bereits ein Foto auf der Festplatte haben. So machen Sie Ihren neuen Fans die Teilnahme einfach.</p>
<h3>Interagieren Sie mit Ihren Fans &uuml;ber Facebook Gewinnspiele</h3>
<p>Gewinnspiele, die ein hohes Ma&szlig; an Interaktion aufweisen, eignen sich daf&uuml;r, neu gewonnene Fans in treue Anh&auml;nger Ihrer Marke zu transferieren. Zum Beispiel ein Ideenwettbewerb &bdquo;Wer hat den besten Namen f&uuml;r unser Maskottchen&ldquo;, ein Fotocasting &bdquo;Wer m&ouml;chte Testschuhl&auml;ufer werden&ldquo; oder ein Videowettbewerb &bdquo;Zeig Dich beim Feiern mit unserem Bier&ldquo; eignen sich hier hervorragend. Solche Formate regen spielerisch den Willen zur Selbstdarstellung Ihrer Fans an. Mit viel Spa&szlig; besch&auml;ftigen sich Ihre Fans auf diese Weise mit Ihrer Marke.</p>
<h3>Facebook Marketing durch Konsumenten? Gewinnspiele machen es m&ouml;glich</h3>
<p>Mit Gewinnspielen k&ouml;nnen Sie &uuml;ber Ihre Fanbasis Facebook Marketing betreiben. Wie w&uuml;rde es Ihnen gefallen, wenn hunderte oder sogar tausende Fans Ihnen helfen Ihre Fanpage zu vermarkten? Die Pinwannd, der &bdquo;Gef&auml;llt-mir-Button&ldquo; und &auml;hnliches machen es m&ouml;glich. Voting Gewinnspiele, zum Beispiel, regen Teilnehmer dazu an, Freunde und Familie zum Gewinnspiel einzuladen &ndash; schlie&szlig;lich m&ouml;chten Sie viele Stimmen erhalten und gewinnen. Ist auch der Preis attraktiv, k&ouml;nnen Sie auf diese Weise hohe Multiplikationseffekte f&uuml;r Ihr Gewinnspiel erzielen. Alternativ eignen sich auch Gruppenverlosungen, zum Beispiel &bdquo;Bewerbt Euch in einer Gruppe von f&uuml;nf und nehmt am Gewinnspiel teil&ldquo;.</p>
<h3>Facebook Marketing &uuml;ber Gewinnspiele ist effektiv &ndash; wenn die Facebook Richtlinien eingehalten werden</h3>
<p>Gewinnspiele k&ouml;nnen ein sehr effektiver Baustein Ihres Facebook Marketing Konzeptes sein. Vor allem B2C Unternehmen k&ouml;nnen davon profitieren. Bevor Sie allerdings starten, sollten Sie sich mit den <a href="http://www.facebook.com/promotions_guidelines.php">Facebook Richtlinien f&uuml;r Gewinnspiele</a> vertraut machen. Facebook erlaubt zum Beispiel Gewinnspiele nur innerhalb von Apps (nicht direkt auf der Pinnwand) und die Teilnehmer m&uuml;ssen sich in einem Formular eintragen (Fan werden alleine gen&uuml;gt nicht). Auch wenn Facebook nicht alle nicht-konformen Gewinnspiele entdeckt, kommt es doch immer h&auml;ufiger vor, dass Fanpages aufgrund nicht konformer Facebook Gewinnspiele gesperrt werden.</p>
<p>Garantiert richtlinienkonforme Gewinnspiele k&ouml;nnen Sie auch mit dem Baukasten f&uuml;r <a href="http://www.halalati.com/">Facebook Gewinnspiele von Halalati</a> anlegen. Ganz einfach und ohne Programmierung. Wenn Ihr Interesse an Facebook Gewinnspielen geweckt ist, schauen Sie doch mal bei uns vorbei und testen Sie den Baukasten bis zum Preview kostenlos. Eine Vielzahl von Beispielen f&uuml;r Facebook Gewinnspiele finden Sie auf dem Portal <a href="http://www.goodies4fans.de/">Goodies4Fans</a>.</p>
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		<title>Was bedeutet Google+ für das Social Media Marketing?</title>
		<link>http://www.socialmediapro.de/2011/07/11/was-bedeutet-google-fuer-das-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 21:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Google+ beherrscht derzeit die Schlagzeilen im Internet und ist das dominierende Thema vieler Webseiten. Das &#252;ber Einladungen ausgerollte Netzwerk Google+ hatte bereits kurz nach dem Launch mit ausgelasteten Kapazit&#228;ten zu k&#228;mpfen und seither nur bestimmte Zeitfenster ge&#246;ffnet, w&#228;hrend denen eine &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google+ beherrscht derzeit die Schlagzeilen im Internet und ist das dominierende Thema vieler Webseiten. Das &uuml;ber Einladungen ausgerollte Netzwerk Google+ hatte bereits kurz nach dem Launch mit ausgelasteten Kapazit&auml;ten zu k&auml;mpfen und seither nur bestimmte Zeitfenster ge&ouml;ffnet, w&auml;hrend denen eine Registrierung m&ouml;glich ist. Inzwischen ist der &ldquo;Kreis&rdquo; der Mitglieder stark gestiegen, auch wenn es keine offiziellen Zahlen gibt. Doch was bedeutet das Social Network f&uuml;r das Social Media Marketing? Werden SEO und Social Media durch das soziale Netzwerk der marktbeherrschenden Suchmaschine noch weiter zusammenwachsen oder sogar verschmelzen? Und wie ist die Resonanz der Internetuser, die mit Google+ nun eine weitere M&ouml;glichkeit haben, sich online zu profilieren?</p>
<p>Das Rollout Verfahren von Google+ bringt es mit sich, dass sich zun&auml;chst in erster Linie Webmaster und Personen, die mit der Branche zu tun haben, in dem Social Network wiederfinden. Der Gro&szlig;e Andrang dieser Gruppen von Personen zeugt von ambitioniertem Interesse an dem Netzwerk. Der Durchbruch ist damit allerdings noch nicht geschafft. Die derzeitigen Mitglieder sind vornehmlich Sender, die in Google+ einen weiteren Marketing Channel sehen, durch den sie sich, ihre Marke oder ihre Produkte und Dienstleistungen pr&auml;sentieren wollen. Obwohl es noch keine Business Pages bei Google+ gibt, sind bereits unz&auml;hlige private Accounts mit Marken- und Unternehmensspezifischen Daten ausgestattet worden, gegen die Google mittlerweile vorgeht. Jeder will in diesem neuen Social Network der erste sein und sich schon jetzt durch Social Media Marketing Aktivit&auml;ten etablieren. Lediglich ein Problem wird dabei wohl bisher nicht angemessen ber&uuml;cksichtigt. Der Endkunde als wichtigste Zielgruppe ist vielfach noch nicht bei Google+ vertreten. Ohne zu wissen, ob sich daran zeitnah oder &uuml;berhaupt etwas &auml;ndern wird, werden bereits Zeit und Geld in den neuen Social Media Marketing Kanal investiert. Ein Grund hierf&uuml;r k&ouml;nnte allerdings in der Tatsache liegen, dass Suchmaschinenoptimierung h&auml;ufig Google Optimierung bedeutet. Da kann es ja nicht schaden, wenn die Google Optimierung auf das Google Netzwerk ausgeweitet wird. Nat&uuml;rlich hat Google in der Vergangenheit versucht seine Suche sozialer zu machen. Und ein Social Network des Suchmaschinengiganten wird dabei bestimmt nicht unber&uuml;cksichtigt bleiben, zumal auch die +1 Funktion in Google+ eingebunden ist, die im Prinzip die gleiche Funktion wie Facebooks &ldquo;Like-Button&rdquo; hat. Der gravierende Unterschied liegt lediglich darin, dass User bei der Google Suche direkt angezeigt bekommen, welchen ihrer Freunde eine Internetseite gef&auml;llt. Nur wenn keine Freunde diesen Button benutzen ist die Wirkung der sozialen Komponente in den Suchergebnissen vernachl&auml;ssigbar. Auch die SEO technische Wirkung wird sich anfangs in Grenzen halten.</p>
<p>Es bleibt also festzuhalten, dass trotz der derzeitigen Aufmerksamkeit und Euphorie im Hinblick auf Google+ noch nicht vorhersehbar ist, wie sich das Social Network entwickeln wird. Von einem erneuten Fehlversuch von Google &ldquo;sozial&rdquo; zu werden bis hin zur allgegenw&auml;rtigen &Uuml;bermacht Google sind hier noch alle Szenarien m&ouml;glich.</p>
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		<title>Google vs. Facebook</title>
		<link>http://www.socialmediapro.de/2011/06/29/google-vs-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Google hat seinen bereits vor einigen Monaten angek&#252;ndigten neuen Dienst <a href="https://plus.google.com/">Google+</a> f&#252;r eine erste Nutzergruppe freigegeben. Die Social Community beschr&#228;nkt sich anders als Wave nicht auf diesen einen Service, sondern ist innerhalb Googles Angebotsspektrum allgegenw&#228;rtig. Dementsprechend wurde auch das Men&#252; &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat seinen bereits vor einigen Monaten angek&uuml;ndigten neuen Dienst <a href="https://plus.google.com/">Google+</a> f&uuml;r eine erste Nutzergruppe freigegeben. Die Social Community beschr&auml;nkt sich anders als Wave nicht auf diesen einen Service, sondern ist innerhalb Googles Angebotsspektrum allgegenw&auml;rtig. Dementsprechend wurde auch das Men&uuml; auf der Startseite der Suchmaschine angepasst.</p>
<p>Google+ bietet die M&ouml;glichkeit seine Kontakte nach unterschiedlichen Freundeskreisen zu sortieren und Inhalte so gezielt teilen zu k&ouml;nnen. Zudem kann innerhalb dieser Circles gechattet werden und mit Hangout lassen sich sogar Videokonferenzen abhalten. Wie bei Facebook wird es einen Stream geben, der die neuesten Updates anzeigt. Mit Sparks werden gleichzeitig aktuelle Webinhalte entsprechend den Interessengebieten der User zur Verf&uuml;gung gestellt. Auch Google Profiles und Google +1 werden mit Sicherheit integriert werden, sodass sich die einzelnen Google Dienste in der neuen Social Community zu einem Ganzen zusammenf&uuml;gen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xwnJ5Bl4kLI" width="560"></iframe></p>
<p>Vielleicht schafft es der Internetgigant dieses Mal sich im Bereich Social Media durchzusetzen und gegen Konkurrenten wie Facebook und Twitter anzukommen. Mit fr&uuml;heren Versuchen wie Wave und Buzz ist ihnen dies nicht gelungen. Der Kampf der Giganten geht also in die n&auml;chste Runde. W&auml;hrend Facebook regelm&auml;&szlig;ig neue Features in seine Community integriert und die Mitgliederzahl stetig steigt, ist es dennoch Google, das als erster Internetkonzern, im Monat Mai die Marke von einer Milliarde Unique Visitors weltweit geknackt hat. Sowohl Facebook als auch Google verdienen den Gro&szlig;teil ihres Gewinns &uuml;ber das Einblenden von bezahlten Werbeanzeigen. Facebook ist es dabei m&ouml;glich auch Userempfehlungen zu promoten und die Zielgruppe durch entsprechende Userprofile gezielt anzusprechen. Diesen Vorteil wird sich Google sicherlich auch zu Nutze machen wollen. Mit AdWords richtet sich die Werbung haupts&auml;chlich nach Webinhalten und Suchanfragen. Google+ gibt Usern einen Anreiz st&auml;ndig eingeloggt zu sein und Interessen etc. preiszugeben. Auf diese Weise hat der Suchmaschinenkonzern mehr M&ouml;glichkeiten Werbung auf eine bestimmte Zielgruppe auszurichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="center"><b>++ Click to Enlarge Image ++</b><br />
	<a href="http://mbaprograminfo.com/infographic-facebook-vs-google-oh-its-on/"><img alt="Facebook Vs Google, Oh It’s On! [INFOGRAPHIC] |" border="0" src="http://c212093.r93.cf1.rackcdn.com/files/2011/06/FacebookVsGoogleLrg.jpg" width="600" /></a><br />
	Image Source: <a href="http://mbaprograminfo.com/">MBAProgramInfo.com</a></div>
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		<title>The Roast of Facebook</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 16:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist beliebter: Der Facebook &#8222;Like&#8220;-Button oder der MySpace &#8222;Delete Account&#8220;-Button? In diesem Video erwachen die bekanntesten Social Communities zum Leben. Das personifizierte Facebook muss sich seinen Rivalen stellen, die gegen die weltweit gr&#246;&#223;te Community in Witze verpackte Kritik aussprechen. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist beliebter: Der Facebook &bdquo;Like&ldquo;-Button oder der MySpace &bdquo;Delete Account&ldquo;-Button? In diesem Video erwachen die bekanntesten Social Communities zum Leben. Das personifizierte Facebook muss sich seinen Rivalen stellen, die gegen die weltweit gr&ouml;&szlig;te Community in Witze verpackte Kritik aussprechen. <a href="http://www.collegehumor.com/video/6513189/the-roast-of-facebook">College Humor</a> l&auml;sst dabei ausgerechnet Google Facebook&nbsp; den Vorwurf der Datensammlung machen. Auch die Social CommunitiesTwitter, Foursquare und MySpace kommen zu Wort. Letztere, die ihre Existenzberechtigung in der &Ouml;ffentlichkeit bereits fast verloren hat, steht am Ende sogar noch schlechter da als das eigentliche Opfer der Veranstaltung.</p>
<p><object data="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=6513189&amp;use_node_id=true&amp;fullscreen=1" height="338" id="ch6513189" type="application/x-shockwave-flash" width="600"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" quality="best" value="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=6513189&amp;use_node_id=true&amp;fullscreen=1" /><embed allowscriptaccess="always" height="338" src="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=6513189&amp;use_node_id=true&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" width="600" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Grauzone Internet: Im Web 2.0 erwarten den Social Media Manager jede Menge berufliche Risiken</title>
		<link>http://www.socialmediapro.de/2011/04/26/berufliche-risiken-social-media-manager/</link>
		<comments>http://www.socialmediapro.de/2011/04/26/berufliche-risiken-social-media-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Vernetzen, Unterhalten &#8211; und Neugierig machen: Wer schnell die gew&#252;nschte Zielgruppe erreichen und so die Markenbekanntheit erh&#246;hen will, der kommt in Zeiten von Web 2.0 um Posten, Bloggen und Vernetzen auf allen Kan&#228;len nicht mehr herum. Ganz nach der Devise: </strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vernetzen, Unterhalten &ndash; und Neugierig machen: Wer schnell die gew&uuml;nschte Zielgruppe erreichen und so die Markenbekanntheit erh&ouml;hen will, der kommt in Zeiten von Web 2.0 um Posten, Bloggen und Vernetzen auf allen Kan&auml;len nicht mehr herum. Ganz nach der Devise: &bdquo;Gesicht zeigen&ldquo;, &bdquo;Mitzwitschern&ldquo; und bei YouTube mit Videos gl&auml;nzen, ist ein Muss f&uuml;r jeden Social Media Manager (SMM) und jede Agentur.</strong></p>
<p>Doch auch wenn die Informationsverbreitung per Social Networking in der freien Wirtschaft kaum mehr wegzudenken ist: Es gibt eine Kehrseite der Medaille. Unwissenheit &uuml;ber die rechtlichen Stolpersteine und eine Rechtsprechung, die dem regen Treiben im Web 2.0 hinterherhinkt, sorgen daf&uuml;r, dass aus der fr&ouml;hlichen Pr&auml;sentation im weltweiten Netz schnell bitterer Ernst werden kann.</p>
<p><strong>More Risk, less Fun</strong></p>
<p>Wenn die mit wenigen Klicks m&uuml;helos hochgeladenen Inhalte pl&ouml;tzlich eine gef&auml;hrliche Eigendynamik entwickeln, wenn Urheber-, Pers&ouml;nlichkeits-, Namens-, Marken-, Wettbewerbs- und Lizenzrechte verletzt werden &ndash; was dann?</p>
<p>Die Antwort f&auml;llt leider eindeutig aus: Im Fall der F&auml;lle haftet der Social Media Manager oder die Social Media Agentur. Im schlimmsten Fall sogar der Auftraggeber. Und was das f&uuml;r das eigene Image, die Bindung an den Kunden und nicht zuletzt den Umsatz im eigenen Geldbeutel bedeutet, kann sich wohl jeder vorstellen.</p>
<p><strong>Erlaubt ist eben nicht, was gef&auml;llt</strong></p>
<p>Doch was ist bei Facebook, YouTube, Twitter &amp; Co eigentlich erlaubt &ndash; und was nicht? Was muss der SMM bei Verlinkungen, beim Embedding und bei Retweets beachten? Was passiert, wenn er sich nicht an rechtliche Vorgaben h&auml;lt? Und wie kann er sich gegen diese Risiken absichern?</p>
<p>Dieses Thema habe ich als Versicherungsexperte des Portals exali einmal genauer unter die Lupe genommen.</p>
<p><strong>Stolpersteine Verlinkungen und Retweets</strong></p>
<p>Prinzipiell gilt: Wer Links &uuml;ber eine der Social Media Plattformen postet, kann f&uuml;r den Inhalt dieser Links haftbar gemacht werden. Die Erkl&auml;rung ist einfach: Wenn der Social Media Manager einen Link postet, distanziert er sich nicht von dessen Inhalt. Das Gegenteil ist der Fall: Er verbreitet diese Info zus&auml;tzlich. Dasselbe gilt &uuml;brigens auch bei fr&ouml;hlichem Gezwitscher in Form von Retweets bei Twitter: Wie beim Link macht sich auch hier der Marketer den Inhalt zu Eigen &ndash; inklusive aller rechtlichen Konsequenzen, wie Schadenersatzanspr&uuml;che, Unterlassungen oder Abmahnungen.</p>
<p><strong>Stolperstein Embedding</strong></p>
<p>Dann doch lieber ein Video als optisches Highlight auf der Seite einbinden &ndash; mit der sogenannten Embedding-Funktion. Doch Vorsicht: Auch hier k&ouml;nnen der Social Media Manager oder die Agentur viel falsch machen. Zwar handelt es sich beim Embedding um keine Vervielf&auml;ltigung im juristischen Sinne, die Inhalte werden jedoch verlinkt. Deshalb gilt auch hier dieselbe Vorgabe, wie beim Verlinken: Wer ein Video einbindet ist dazu verpflichtet, es auf etwaige Rechtverletzungen hin zu &uuml;berpr&uuml;fen.</p>
<p>Richtig teuer kann es werden, wenn Videos hochgeladen werden &#8211; ohne, dass im Vorfeld entsprechende Nutzungsrechte beim Urheber eingeholt wurden.</p>
<p><strong>Stolperstein Marketing auf Facebook</strong></p>
<p>Den Kunden oder die eigene Fanpage dann doch besser mit einem Gewinnspiel bei Facebook bekannt machen? An sich eine gute Idee &ndash; wenn die Nutzungsbedingungen genauestens eingehalten werden. Und die sind sehr begrenzt: So ist es beispielsweise nicht erlaubt, die Teilnahme am Gewinnspiel davon abh&auml;ngig zu machen, dass ein Nutzer Inhalte auf Facebook ver&ouml;ffentlicht, indem er an die Pinnwand der Firmen-Fanpage postet, ein Foto hochl&auml;dt oder eine Statusmeldung verfasst.</p>
<p>Wer sich nicht daran h&auml;lt, dem drohen rechtliche Konsequenzen oder sogar die Sperrung des Kontos. Was mit dem Social Media Manager passiert, wenn sich die Anzahl der Fans nicht wie gew&uuml;nscht durch das Gewinnspiel verdoppelt, sondern stattdessen die Seite von Facebook gesperrt wird? Naja: Der Auftraggeber nimmt den Marketer oder die Agentur, die daf&uuml;r verantwortlich ist, in Haftung.</p>
<p>Das kann &uuml;brigens auch der Fall sein, wenn Fans auf dem News Feed der Facebook Fanpage rechtswidrige Inhalte posteten &ndash; etwa Beleidigungen oder urheberrechtliche gesch&uuml;tzte Bilder und Videos (was ja schnell passieren kann). Im Ernstfall haftet auch hier der Seitenbetreiber &ndash; und tr&auml;gt die Kosten aus Abmahnungen und Unterlassungen.</p>
<p><strong>Richtiges Risikomanagement: Krisenkommunikation und eine bedarfsgerechte Berufshaftpflichtversicherung</strong></p>
<p>So unkalkulierbar die Risiken im Web 2.0 sind &ndash; so negativ sind auch die Folgen, wenn eine Social Media Kampagne nicht den gew&uuml;nschten Erfolg bringt oder sogar nach hinten losgeht.</p>
<p>Doch was tun im Fall der F&auml;lle? Krisenkommunikation ist hier ein wichtiges Stichwort. Und das hei&szlig;t im Klartext: Nach Innen und nach au&szlig;en muss kommuniziert werden, auf allen Kan&auml;len, vom Auftraggeber bis hin zum User und der gesamten Community. Damit man selbst als Social Media Manager oder Agentur transparent bleibt, weiterhin Professionalit&auml;t zeigt. Dazu geh&ouml;ren:</p>
<p>&bull;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Umfassendes Monitoring mit einer funktionalen Monitoring-Software<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Konkrete, durchdachte Pl&auml;ne f&uuml;r den Ernstfall im Team<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ruhe bewahren w&auml;hrend der Kommunikation auf Mikro- und Makroebene</p>
<p>Das ist jedoch nur ein Teil des richtigen Risikomanagements. Wenn es um Haftungsfragen geht, Beschwerden, die Sperrung der Accounts, Abmahnungen, Schadenersatzforderungen, Unterlassungen oder einstweilige Verf&uuml;gungen, dann hilft auch die beste Kommunikation nicht mehr. Denn: Bei fehlgeschlagenen Social Media Kampagnen besteht vor allem das Risiko, vom Kunden f&uuml;r die resultierenden Umsatzeinbu&szlig;en (versicherungstechnisch = Verm&ouml;gensschaden) oder wegen der Kosten f&uuml;r Rechtsverletzungen in Regress genommen zu werden.</p>
<p>Dann hat der Social Media Manager oder die Agentur gut daran getan, sich bereits im Vorfeld gegen alle Risiken abzusichern. M&ouml;glich ist das mit einer Web 2.0 gerechten Berufshaftpflichtversicherung &ndash; auch Media-Haftpflicht genannt. Sie &uuml;bernimmt die Kosten f&uuml;r die Abwehr ungerechtfertigter Schadenersatzanspr&uuml;che, Abmahnungen, Unterlassungserkl&auml;rungen oder Verf&uuml;gungen sowie f&uuml;r die professionelle Schadenregulierung.</p>
<p>Damit der erfolgreichen B2B und B2C Kommunikation im weltweiten Netz nichts im Wege steht.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong> Ralph G&uuml;nther ist Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der exali GmbH, dem Versicherungsportal f&uuml;r Dienstleister und freie Berufe. Er hat auf der exali Homepage einen Fachartikel dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht, <a href="http://www.exali.de/Info-Base/berufshaftpflicht-social-media-marketer-schutz-gegen-risiken">wie sich Social Media Marketer gegen Risiken im Web 2.0 sch&uuml;tzen k&ouml;nnen</a>. Die Exali Infografik zeigt <a href="http://www.exali.de/data/cms_data/bilder/485721349beufshaftpflicht-web-2.0-kl.jpg">berfufliche Risiken und Schadenf&auml;lle im Media Bereich</a>.</p>
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